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Erlebnisse eines Bauleiters (Januar bis April 2006)

29.1.06

Ein Vierteljahr lang habe ich darüber gebrütet, was ich denn alles so mitnehmen sollte auf diese Reise - bekomme ich in Sao Filipe Holzspachtel für Mahagoni, Türstopper, einen Dämmerungsschalter, Holzschrauben in V2A? Das die Lampen alle schrecklich aussehen, war sowieso klar. Listen habe ich geschrieben und immer wieder ergänzt und bin schließlich mit stattlichen 38kg Gepäck abgereist. Und dann habe ich doch etwas vergessen: dieses kleine, spezielle Kabel, mit dem ich die Digitalkamera an den Laptop anschließen kann! Deshalb gibt’s hier also erstmal keine neuen Bilder.

In der Hauptstadt Praia habe ich einen Tag Station gemacht (Hotel Holanda – nette Leute) und mich nach Fliesen und Farben umgesehen. Das war sehr erfolgreich. Braz de Andrade hatte hübsche Bodenfliesen in ausreichender Menge und zu einem vernünftigen Preis. Farben und Primer waren auch kein Problem und alles soll im Laufe der nächsten 14 Tage nach Sao Filipe verschifft werden – hoffentlich klappt das auch.

Eine Schrecksekunde von 5 Stunden Dauer gab es am nächsten Tag in Sao Filipe: die 38kg waren nicht mitgekommen. Nachfragen auf dem Flughafen von Praia sind angeblich nur per Computer möglich, das ging aber auch nicht, weil das System gerade abgestürzt war. Nervöses Warten auf die nächste Maschine und ..... sie waren dabei!

Herzliche Begrüßung durch Renate vom le Bistro, ihre equipa und Agnelo von Djarfogo, der auch gerade da war. Und dann die erste Besichtigung meiner Baustelle. Rui, der Bauleiter, hatte mich schon darauf vorbereitet, dass der Bau nicht ganz so weit gediehen war, wie ursprünglich geplant, aber das was er präsentierte, sah sehr ordentlich aus. Womit ich gar nicht gerechnet hatte – der ganze Innenhof war schon gepflastert. Das gesamte Erdgeschoß ist bis auf kleinere Putzarbeiten fertig, sodass die Malerarbeiten mit dem Eintreffen der Farben auch beginnen können.

Am nächsten Tag bin ich mit dem Farbenkatalog von SITA zu meinen neuen Nachbarn gegangen, um über die Farbauswahl für die Fassade zu beraten. Meine Idee, ein ziegelrot zu streichen, fand überhaupt keine Zustimmung, denn dass die Fenster und Türen in kastanienbraun gestrichen werden müssen, ist ja wohl selbstverständlich und dazu passt kein ziegelrot. Wo sie recht haben, haben sie recht. Also wird’s doch eher ein helles ocker.

8.2.06

Der Maurer Benvindo ist Spitze: jeden Morgen um 7.00 Uhr pünktlich da, hat gute Laune und das Verhältnis von Palaver und Arbeit finde ich ausgewogen. Außerdem versteht er sein Handwerk. Etwas schwieriger ist es schon mit Chiquinho, dem Elektriker. Er taucht eher überraschend auf, arbeitet 2-3 Stunden, muß dann kurz mal weg und kommt nicht wieder. Benvindo meint, er geht einen trinken und schafft dann den Absprung nicht mehr.

In der Stadt ist höllisch was los: die Parlamentswahlen sind zwar vorbei, aber dafür stehen jetzt die Präsidentschaftswahlen an. Den ganzen Tag über fährt ein Wagen mit Stromgenerator und riesigen Lautsprecherboxen durch die Straßen, spielt die lokale Hitparade rauf und runter und verkündet die Vorzüge des einen Präsidentschaftskandidaten. Außerdem ist ja bald Karneval und die hiesigen Karnevalsvereine proben jeden Samstag und Sonntag den Festumzug - natürlich öffentlich und mit ein paar hundert Fans im Gefolge. Und die Veranstaltungen des anderen Präsidentschaftskandidaten sind akustisch auch nicht von Pappe.

Mittlerweile habe ich auch die Malergang und das Fliesenlegerteam komplett. Ab Montag ist auf der Baustelle muito movimento: 1 Maurer, 1 Elektriker, 3 Maler und 2 Fliesenleger sowie ein Bauherr, der versucht, alles im Griff zu behalten und immer wieder Material ranschaffen muß. Wie sich herausstellt, sind auch die Maler und Fliesenleger fachlich versiert und kommen bei ordentlicher Qualität gut voran - und dass das Frühstück dann eine Stunde dauert, geht in Ordnung. Der Obermaler Antonio ist ein ziemlicher Pingel, aber das ist ja nicht die schlechteste Eigenschaft eines Malers.

Nach ein paar Tagen Recherche habe ich auch Fenster-, Türen- und Möbelproduktion bei drei verschiedenen Tischlern in Auftrag gegeben. Was sie alle gemeinsam haben: eine ausgeprägte Vorliebe für MDF-Platten mit Mahagonifurnier. Die werden gefräst und sogar beschnitzt, dann gebeizt und das Ergebnis ist dem massiven Rotholz tatsächlich täuschend ähnlich - und es reißt garantiert nicht. Um ein paar Kompromisse komme ich also nicht drumrum.

Farben, Fliesen und eine Futon-Schlaf-Couch mit einem ziemlich intelligenten Klappmechanismus sind aus der Hauptstadt Praia mit der Fähre eingetroffen. Das Entladen geht ziemlich chaotisch vor sich und es ist schon gut, die 3-4 Stunden auf dem Kai zu stehen, denn man weiß ja nicht, wann denn die eigenen Sachen aus dem Bauch des Schiffes gehievt werden. Meist liegen sie dort unten ziemlich wild durcheinander und werden mit Netzen oder auf Paletten hochgezogen und auf dem Kai abgestellt. Dann sollte man schon vor Ort sein, um sich seine Sachen zu schnappen und auch einen Wagen organisiert haben, um sie abzutransportieren. Einer meiner sieben 20-Liter-Eimer Wandfarbe ist in 5m Höhe aus dem Netz gerollt und wieder unten aufgeschlagen - eine Riesenschweinerei. Einer der Arbeiter hat etwa die Hälfte wieder in den Eimer geschaufelt, der Rest hat sich auf die Hundert übrigen Gepäckstücke verteilt, die noch im Frachtraum waren. In der nächsten Stunde sah man immer wieder Leute, die sich beim Abtransport ihrer Sachen mit Farbe beschmiert hatten - und alle fanden das eher witzig und haben darüber gelacht. Was für eine Lebenseinstellung!

Wie mir auch von den Nachbarn bestätigt wird: so einen harten Winter hat es schon lange nicht mehr gegeben. Es ist seit drei Tagen total bedeckt, die Temperatur steigt kaum über 22° und heute hat es den ganzen Tag über sogar immer wieder leichte Regenschauer gegeben. Normal ist das nicht .....

19.2.06

Die Präsidentschaftswahlen sind gelaufen und Pedro Pires von der der eher linken und afrika-orientierten PAICV hat es wieder geschafft - aber nur sehr knapp. Sein Gegner Carlos Veiga von der europa-orientierten und wirtschaftsnahen MPD beklagt sich darüber, dass die Wahl eigentlich in den USA entschieden wurde. Die dort lebenden Kapverder, die z. T. schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr im Lande waren, haben mit über 70% Pires gewählt, der ihnen noch bekannt ist, weil er vor 35 Jahren schon in der Freiheitsbewegung mitgemacht hat. Würden diese Stimmen nicht gezählt, hätte Veiga gewonnen. Aber egal, jetzt fiebert alles sowieso dem Karneval entgegen.

Der Bau schreitet voran und ich schreite mit. Am letzten Freitag sollte eigentlich der Estrich auf der Terrasse gelegt werden, aber das wurde nichts, weil die Brandung des Atlantik zu stark war. Dann können die LKW nämlich nicht an den Strand, um den Sand zu holen. Am Sonnabend (der hier ein ganz normaler Arbeitstag ist) ging es dann aber richtig los und zwei Drittel ist schon geschafft. Den heutigen Sonntag habe ich damit verbracht, die Terrasse immer wieder zu wässern, damit der Estrich nicht reißt.

Mit Chiquinho komme ich jetzt ganz gut zurecht. Mittlerweile habe ich erfahren, dass er zu den ganz wenigen gehört, die die Lizenz haben, etwas zu unterschreiben, was ich brauche um an einen Elektroanschluß ranzukommen. Daher das Primadonnen-Gehabe und die vergleichsweise hohen Preise. Überhaupt die Bürokratie ... ich brauchte eine Fotokopie mit Stempel vom Katasteramt, damit das Haus registriert werden kann, damit eine weitere Bescheinigung ausgestellt werden kann, die ich dann auch bei der Elektrizitätsgesellschaft vorlegen muss. Allein die Fotokopie sollte wegen Arbeitsüberlastung 10 Tage dauern. Am Abend traf ich dann eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung im Tropical und wir schwätzten ein wenig über meine Sorgen. Sie meinte, ich solle doch am nächsten Tag mal bei ihr vorbeikommen. Danach war das Ganze in 10 Minuten über die Bühne. Mal sehen - vielleicht klappt’s ja schon in der nächsten Woche mit dem Strom.

Mein Tagesablauf ist eigentlich immer ziemlich gleich: aufstehen um 6.30 Uhr, um 7.00 Uhr auf der Baustelle, Besprechung mit den einzelnen Handwerkern, was den Tag über geschafft werden soll und was noch an Material fehlt, Material ranschaffen, noch ein paar Arbeitsanweisungen und dann zu Renate zum Frühstück. Danach wieder auf die Baustelle und gucken, ob die Anweisungen auch verstanden wurden. Dann kommt die Runde zu den 3 Tischlern und dem Schmied, die Möbel in Arbeit haben und dann geht’s mit den Behördengängen weiter. Sehr bewährt hat sich, dass ich immer wieder mit anfasse und auch mal fege oder Zementsäcke schleppe. Seitdem wartet der Fliesenleger auch nicht mehr auf die Putzfrau, sondern nimmt den Besen mal selbst in die Hand. Nur Chiquinho macht da eine Ausnahme.

In der letzten Woche wurden fast alle Türen und Fenster eingepasst. Problematisch ist, dass das Holz schlecht abgelagert ist und sich Türen und Fenster verziehen. Tischler Palody meint, das gibt sich mit der Zeit. Wer’s glaubt ... Klempner Sergio aus Italien hat am Sonnabend auch schon ein Badezimmer komplett installiert. Im Laufe der nächsten Woche werde ich dann also von meiner Kemenate bei Renate in mein eigenes Zimmer umziehen - das geht auch ohne Strom. Tischler Manuel hat mit versprochen, bis Mittwoch mindestens ein Bett fertig zu haben.

Etwas schwierig wurde es mit Maler Antonio. Er wollte die Türen von 80’ Korn auf 220’ runterschleifen - mit der Hand und ohne eine Zwischenstufe auszulassen. Das hätte ewig gedauert. Sind doch nur Türen und keine Chipendale-Kommoden! Ich habe 80’ und 150’ Papier gekauft und gesagt, das reicht so. Er macht zähneknirschend mit, hält mich jetzt aber für einen Banausen.

Heute kam auch noch Lolli mit einem riesigen Haufen Bambus. Daraus wollen Galileo und ich in den nächsten Tagen das Sonnendach machen.

Der Wintereinbruch (s.o.) ist überstanden. Nach drei Tagen mit Wolken scheint jetzt die Sonne wieder ungebremst und es herrschen auch die normalen 28° C. Ich habe heute auch zum ersten Mal mit meiner selbsterfunden Warmwasseranlage geduscht (Polyrohr als Spirale im Estrich eingegossen). Funktioniert super - zumindest wenn tagsüber die Sonne scheint und das tut sie ja fast immer.

1.3.06

In Sao Filipe grassiert die Grippe - das Krankenhaus wird belagert von Dutzenden von Menschen, die sich Linderung ihrer Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen versprechen. Und als Fast-Neubürger habe ich mich natürlich nicht lumpen lassen und mache mit. Mit anderen Worten, die letzten 8 Tage waren, was meinen Zustand angeht, richtig Scheiße. Tierische Kopfschmerzen, wenig Schlaf und Ibuprophene 800, wenn’s nicht mehr auszuhalten war. Nachbarin Vitalina hat mich abends mit heißer Zitrone versorgt. Seit gestern bin ich über’n Berg, zwar noch ein bißchen wackelig auf den Beinen, aber guter Dinge.

Der Bau hat darunter gar nicht gelitten. Alle sind mittlerweile so gut eingespielt, daß es ausreichte, wenn ich 3 - 4 mal am Tag im Fieberwahn über die Baustelle wankte und mich dann wieder in’s Bett verzog. Mittlerweile sind 3 Badezimmer und die Küche gefliest, alle Maurerarbeiten weitgehend abgeschlossen und morgen soll mit dem Aufsetzen des Daches begonnen werden. In der nächsten Woche wollen dann Galileo und ich das Sonnendach aufstellen - mit 20 m² Bambus.

Das größte Highlight kam gestern - nämlich der Strom. 4 Wochen zähes Ringen mit den verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltung und der Elektrizitätsgesellschaft, aber jetzt ist es geschafft und soweit ich es absehen kann, gibt es keine bürokratischen Hürden mehr.

Gestern bin ich auch umgezogen aus dem Gartenhaus des Casa Renate in’s Som do Mar und ich hatte eine erquickliche erste Nacht. Heute das erste Frühstück im eigenen Haus - mit holländischem Käse und dänischer Leverpastej.

13.3.06

Das Ende ist nah. Der Fliesenleger hat noch Arbeit für einen Tag, der Maler ist heute fertig geworden, alle Fenster und Türen sind eingebaut und lackiert und der Maurer ist bei seinem letzten Projekt, dem Frischwassertank. Ein Wassereservoire auf dem Dach für etwa 1500 Liter, das darüber hinweghilft, wenn das Wasser mal abgestellt werden sollte. Ich kenne das bislang nur vom Hörensagen, aber mir wurde versichert, das ich darauf nicht verzichten sollte.

Das Ziegeldach ist vor einer Woche fertig geworden und sieht sehr gut aus. Überhaupt scheine ich mit meinen Handwerkern einen guten Griff gemacht zu haben. Neben dem le bistro von Renate baut die Stadtverwaltung ein Gästehaus oder kleines Hotel. Wir sind im Baufortschritt immer etwa auf gleicher Höhe und wenn ich mir dort die Fliesen oder das Dach angucke - meine Leute sind 2 Klassen besser!

Das Sonnendach ist auch fertig. Die Sonne scheint noch ein wenig durch das Bambus durch und das gibt hübsche Lichteffekte.Außerdem gibt es jetzt in der Küche einen Hängeschrank für das Geschirr und es steht nicht mehr so in der Gegend rum und staubt ein.

Den Kampf gegen den Staub habe ich übrigens aufgegeben. Die Tischler schleifen, Ramiro schmeißt alle 10 Minuten die Flex an und ob Türen offenstehen oder nicht, interessiert ihn wenig. Außerdem ist seit 4 Tagen schon Bruma seca. Das sind Auswirkungen von Sandstürmen in der Sahara. Die ganz feinen Staubteilchen werden dann bis hierher getragen, die Sonne ist fahl und die Sicht ist schlecht. Und über alles legt sich ein ganz feiner Staub. Das hat auch dazu geführt, dass 3 Tage lang kein Flugzeug landen konnte. Die Leute, die dringend weg mußten, um ihren Anschlußflug zu kriegen, sind mit dem Schiff gefahren.

Heute zog eine Horde Delfine ganz langsam die Küste hoch. Es müssen wenigstens 20 gewesen sein und sie waren sehr dicht unter Land - wohl auf der Jagd nach kleinen Fischen.

Neue Bilder habe ich noch nicht gemacht, weil überall Bauschutt, Bauholz, Gerüstteile, Sandhaufen usw. liegen. Das ist alles in ein paar Tagen weg und dann gibt’s auch neue Bilder.

5.4.06

Ich bin auf der Rückreise, sitze in Espargos auf der Insel Sal in einem Hotelzimmer und lasse die letzten 11 Wochen noch einmal an mir vorbeiziehen. Diese riesige Fülle an Eindrücken, Begegnungen, anstrengender Arbeit, Freude, Stolz und Erschöpfung. Es scheint alles ziemlich unwirklich, als hätte ich einen sehr langen Spielfilm gesehen.

Moni war 2 Wochen da und wir hatten trotz der vielen Arbeit eine gute Zeit. Aber ihr Urlaub sah wohl etwas anders aus, als sie es sich vorgestellt hat: statt langen Wanderungen und einem Besuch der Nachbarinsel Brava ziemlich viel Fensterputzen und Vorhänge nähen. Daneben auch viele Kontakte zu den neuen Nachbarn und anderen Menschen in der Stadt.

Die Tischler zu bewegen, die Möbel und Einbauschränke rechtzeitig fertigzustellen, hat viel Nerven gekostet - meine und ihre. Ein Kunde, der mindestens dreimal täglich vorbeikommt und ziemlich hohe Ansprüche hat, ist wirklich ein hartes Brot und manches Mal haben sie mich sicher verflucht. Außerdem haben sie noch mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen: es ist kein vernünftiges Holz mehr in der Stadt aufzutreiben und wenn man dann doch noch ein paar gute Bohlen ergattert hat, stellt das Elektrizitätswerk den Strom ab und dann kommt auch noch dieser Branco um die Ecke.

Interessant war das Bepflanzen des Innenhofs: wo gibt´s die geeignete Erde und den richtigen Ziegenmist und in welchem Verhältnis wird das gemischt, und die Auswalhl der Pflanzen natürlich auch. Besonders umstritten war die Wahl des Baumes in der Mitte des Quintal. Schließlich ist es eine Art Fächerpalme geworden. Und eine Bougainvillea und Hibiscus wird es auch geben.

In allen Mini-Mercados gibt es seit einiger Zeit große Mengen an dänischen Fleisch- und Wurstkonserven zu kaufen mit dem Aufdruck, sie seien wegen des speziellen Schlachtverfahrens besonders für Mohammedaner geeignet. So klatscht also die muslimisch-dänische Karikaturskandalwelle auch an die Küsten Cabo Verdes.

Und dann habe ich mich nach vielen Gesprächen und Überlegungen entschlossen, Galileu, den ich schon seit vielen Jahren kenne, ein Apartment auf der Straßenseite des Hauses anzubieten. Er ist Tischler, wird dort unentgeltlich leben und der Hausmeister des Som do Mar sein. Damit ist das Haus dauerhaft bewohnt, was auch die Sicherheit erhöhen wird.

Bilder vom Bau