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Zunächst kommt eine Zone mit relativ intensiver Landwirtschaft und man geht auf den Wegen, die die einzelnen Felder miteinander verbinden. Rechts taucht der charakteristische Monte Duarte (1405 m) auf, auf den man schon bald hinab blickt.
Auf 1600 m gelangt man zum Haus Montinho. Es ist nicht bewohnt, aber dort wird intensiv Rizinus angebaut. Ab hier gibt es keinen eindeutigen Weg mehr, aber die Richtung ergibt sich aus der Landschaftsformation. Im Zweifelsfall hält man sich eher etwas rechts, um nicht auf der Talsohle der Ribeira zu gehen. Dort liegt viel Schotter und Lavaschlacke, die den Anstieg sehr beschwerlich machen würde.
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