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Ein viel genutzter Treffpunkt für die Besucher und Einwohner São Filipes ist das le bistro. Die Inhaberin Renate ist Deutsche. Sie und ihre MitarbeiterInnen kümmern sich mit Engagement und Sachverstand um die Gäste. Von der Terrasse hat man einen phantastischen Blick über die Dächer der Altstadt und auf die Insel Brava, hinter der am frühen Abend die Sonne untergeht. |
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Im Vergleich mit dem Gemüsemarkt geht es auf der sucupira, dem Kleidermarkt eher ruhig und beschaulich zu. |
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Das Casa da Memoria ist nicht nur ein Museum zur Stadtgeschichte (geöffnet Mi, Do, Fr 10.00 - 12.00Uhr), sondern auch ein Ort, an dem sich die Schweizerin Monique Widmer bemüht, sowohl Einheimische wie auch Touristen auf eine lebendige Art mit der Geschichte São Filipes und Fogos vertraut zu machen |
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Der Besuch der katholischen Kirche bietet in der Nachmittagshitze nicht nur eine andächtige Stille sondern auch eine willkommene Erfrischung. Sie wurde von 2004 bis 2007 renoviert, im März 2007 feierlich eingeweiht und auch die Turmuhr schlägt nach 50 Jahren wieder. |
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Auf der anderen Seite eines Taleinschnittes, der ribeira, liegt ein privater Friedhof, der von reichen Einwohnern gegründet wurde |
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Am Nachmittag begegnet man überall den Schülern des liceu. Das entspricht etwa dem deutschen Gymasium. Eine Schuluniform ist obligatorisch, so daß die Schüler nicht zu übersehen sind - ebensowenig die “Schulbusse”. |
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