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Wasserprobleme in der Cha das Caldeiras durch erste Regenfälle gemildert
09.7.2008 (Portal do Fogo) – Die Wasserversorgungsprobleme für die Bevölkerung der Cha das Caldeiras auf der Insel Fogo haben sich seit der letzten Woche mit den ersten bedeutsamen Niederschlägen verringert.
Laut Inforpress besitzen fast alle Familien eine Zisterne, um Regenwasser für den persönlichen Bedarf und das Vieh zu sammeln. Mit einer Niederschlagsmenge von mehr als 150 Millimeter sind die Zisternen nun zufriedenstellend gefüllt.
Am Dienstag zeigten sich einige Bewohner, die von Inforpress befragt wurden, mit den Niederschlägen, die die Bevölkerung überrascht hatten, in zweifacher Hinsicht zufrieden.
Zum einen kann die Feldarbeit besonders früh beginnen und zum anderen wird auch das Problem der Wasserversorgung gelöst.
Neben den Familienzisternen gibt es auch Rückhaltebecken größeren Ausmaßes, die von einer örtlichen Genossenschaft in Zusammenarbeit mit der Vertretung des Ministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und des Projektes zum Schutz der natürlichen Ressourcen der Insel Fogo errichtet wurden.
Die Cha das Caldeiras ist die Gegend mit den größten Niederschlagsmenen,170 Millimeter, aber im gesamten Bereich oberhalb von 1000 Metern in der Gemeinde Santa Catarina ist die Feldarbeit in vollem Gange
In allen landwirtschaftlichen Bereichen von Fogo haben die Bauern mit der Arbeit begonnen, während die Bauern in den trockenen und halbtrockenen Zonen noch nicht alle ausgesäht haben.
Bedenken sollte man, dass es noch früh ist und man nicht über Saatgut für eine zweite Aussaat verfügt, sollte die erste vertrocknen.
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