Ein Reisebericht von März 2002 (2)

Die erste Nacht verbrachten wir in Ribeira Brava in der Pensão Jardim. Sehr gepflegt, helle große Zimmer, freundlich-familiäre Atmosphäre. Mit 3000ECV für das DZ mit Frühstück nicht gerade eine Billigunterkunft, aber empfehlenswert.

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Der zentrale Platz in Ribeira Brava

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Später waren wir auch noch zu Gast in der Pensão Jumbo - nicht ganz so gepflegt, nicht ganz so familiär und nicht ganz so teuer (DZ 1600ECV ohne Frühstück).

Sehr gut gegessen haben wir im Restaurante Dalila in einer Seitenstraße in der Nähe der Kirche

Ribeira Brava mit Blick nach Nordosten

Von der Vila (Ribeira Brava) gelangt man auf einem Ochsenweg in die Ortschaft Calejão, in der sich ein heute aufgegebenes Priesterseminar befindet

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Auch ein Abstecher nach Preguiça ist lohnenswert, ein abgeschiedener, malerischer Hafenort.

Aluguer (Sammeltaxi) fahren eher selten, man sollte den Rückweg vorsichtshalber als Wanderung einplanen. Wir haben für die aluguer deutlich weniger bezahlt, als der Reiseführer angibt. Deshalb hier eine kleine Übersicht (Preise pro Person im März 2002)

Vila - Tarrafal

 

200ECV

 

Vila - Cachaço/Fajã

 

100ECV

 

Vila - Preguiça

 

70ECV

 

Tarrafal - Cachaço/Fajã

 

100ECV

 

Tarrafal - Ribeira da Prata

 

150ECV

 

 

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Wasserträgerinnen in Preguiça